Unsere neue Produkt-Broschüre
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Zuwachs in der L1-Familie von Liebherr:
der L1-32

 

  • Weltweit verfügbar ab Herbst 2019
  • Maximale Traglast von vier Tonnen bei einer maximalen Ausladung von 30 Metern
  • Effiziente Transportlogistik dank flexiblem Ballastkonzept
  • Dank Funktionen wie Speed2Lift mehr Leistung beim Kranfahren

Liebherr hat seine L1-Baureihe erweitert und auf der Bauma 2019 den L1-32 vorgestellt. Das starke Leichtgewicht zeichnet sich besonders durch seine effiziente Transportlogistik und sein flexibles Ballastkonzept aus.

Als großer Bruder des L1-24 hat der L1-32 einen weiteren, entscheidenden Vorteil: Durch seine maximale Traglast von vier Tonnen kann er auch größere Fertigteile wie beispielsweise Betontreppen heben. Zudem hat der neue hydraulische Schnelleinsatzkran eine maximale Ausladung von 30 Metern und hebt an der Auslegerspitze noch 1.050 Kilogramm. Seine standardmäßige Hakenhöhe beträgt 21,3 Meter. Mit diesen Werten ist der L1-32 besonders für den Bau von etwas größeren Einfamilienhäusern, Doppelhaushälften oder kleineren Mehrfamilienhäusern geeignet.

Effiziente Transportlogistik dank flexiblem Ballastkonzept
Üblicherweise braucht man für den Transport in dieser Kranklasse zwei LKW. Mit besonderem Augenmerk auf die Logistik bietet Liebherr für den L1-32 darüber hinaus die Möglichkeit, den Kran mit nur einem Transport an seinen Einsatzort zu fahren. In diesem Fall kommt der Kran mit Langsamläuferachse und fünf Tonnen Grundballast sowie zehn Tonnen Zusatzballast per gängigem Drei-Achs-Zugfahrzeug auf die Baustelle. So ballastiert ist der Kran voll einsetzbar – lediglich mit einer kleinen Anpassung der Traglastkurve bei gleichzeitig voller Spitzen- und Maximaltraglast von 1050 Kilogramm bzw. vier Tonnen. Bei uneingeschränkter Nutzung werden zwei Tonnen Ballast mehr benötigt, also insgesamt 17 Tonnen Ballast.
In Verbindung mit den geringen Ballastgewichten ist auch der Drehradius von nur 2,2 Metern bemerkenswert gering. Fast so kompakt wie beim L1-24 fallen auch die Abstützmaße von 4 x 4 Metern aus.

Moderne Antriebs- und Steuerungstechnik für mehr Leistung beim Kranfahren
Der L1-32 hat in seiner Kranklasse die modernste Antriebs- und Steuerungstechnik. Dank Speed2Lift können mit einem starken FU-Hubwerksmotor Lasten immer im reinen 2-Strang gehoben werden, es muss also nicht umgeschert werden. So kann man den Kran immer mit maximal möglicher Hubgeschwindkeit fahren – und das bei bis zu vier Tonnen Traglast.
Mit Hilfe des bewährten Feinpositioniermodus Micromove ist der Kranfahrer in der Lage, schwere Lasten wie Betonfertigelemente präzise und sicher zu platzieren. Auch weitere Funktionen wie die Arbeitsbereichsbegrenzung ABB, die Lastpendeldämpfung und die Windlastregelung sorgen für mehr Sicherheit auf der Baustelle. Hinzu kommen Komfortfunktionen wie die moderne Funkfernbedienung mit Farbdisplay, die dem Kranfahrer alle relevanten Informationen auf einen Blick anzeigen.
 

 


 

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